Low Latency Systems under the Finite BlocklengthRegime: Performance Modeling and Optimization

  Ein Schaubild ISEK An example to show the performance difference between a long latency/blocklength scenario and a short latency/blocklength scenario. In a multi-node network, a node with a good position in general can act as a relay assisting the transmissions for the sou

Low-Latency ist eines der Hauptanliegen bei der Gestaltung zukünftiger drahtloser Netzwerke. Insbesondere interessiert sich die Kommunikationsgemeinschaft mehr und mehr für das Konzept des "taktilen Internets" und für die Gestaltung neuer zellularer Netzwerkarchitekturen, wie es in zukünftigen 5G-Systemen angewendet wird. Das taktile Internet wird erwartet, dass zellulare drahtlose Verbindungen latenzkritischen Verkehr führen, wie z. B. haptisches Feedback in virtueller und erweiterter Realität, E-Health, autonomes Fahren, industrielle Steuerungsanwendungen und Cyber-physikalische Systeme. Unter diesen Szenarien mit niedriger Latenzzeit sind die Codierungsblocklängen der drahtlosen Übertragung ziemlich kurz. Im allgemeinen ist es bekannt, daß für kurze Blocklängen die Decodierung aufgrund von Rauscheffekten ausfallen kann, da der Rauschprozeß nicht über eine beliebig große Anzahl von Codierungsblöcken ausgemittelt werden kann. Dann entstehen interessante Fragen: Wie kann die Leistung einer drahtlosen Übertragung unter Szenarien mit niedriger Latenz modelliert werden? Wie kann die geringe Latenzleistung optimiert werden? Der Hauptumfang unseres Projektes ist es, die Systemleistung unter dem endlichen Blocklängen-Regime im Rahmen von Latenzkritikszenarien zu modellieren und zu optimieren, insbesondere in den Szenarien mit mehreren Transceiver-Knoten. Darüber hinaus werden sowohl die physikalische Schichtleistung als auch die Verbindungsschicht QoS-eingeschränkte Leistung in der Arbeit berücksichtigt.

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